Das sind die Vorteile von Newsletter-Marketing

Das ers­te E‑Mail wur­de im Jahr 1971 in den USA ver­schickt. Mitt­ler­wei­le besit­zen über 70 Pro­zent der Per­so­nen in der Euro­päi­schen Uni­on eine E‑Mail-Adres­se und nut­zen die­se regel­mä­ßig. Neben der pri­va­ten Nut­zung kom­men E‑Mails häu­fig auch geschäft­lich zum Ein­satz. Es ist mitt­ler­wei­le sogar eines der belieb­tes­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel bei der Arbeit, sowohl unter den Mit­ar­bei­te­rIn­nen als auch mit Kun­dIn­nen. Eben­so kön­nen E‑Mails in Form von News­let­tern opti­mal für Mar­ke­ting-Zwe­cke genutzt wer­den.

Wir ken­nen es alle selbst, jeder von uns hat min­des­tens einen News­let­ter abon­niert: Ob von einer bestimm­ten Mar­ke oder etwa von einem (Online-)Newsportal. Unter­neh­men tei­len uns so ihre Aktio­nen, Neu­hei­ten und ande­re Infor­ma­tio­nen mit und hal­ten uns auf dem Lau­fen­den. Doch war­um sind bei Unter­neh­men News­let­ter an ihre Kun­din­nen und Kun­den so beliebt?

Kundenbindung

News­let­ter eig­nen sich für alle Pha­sen des Kun­den­le­bens­zy­klus, ob Neu­kun­den­ge­win­nung oder Pfle­ge der bestehen­den Kun­den­bin­dun­gen. Es ist ein idea­ler Kanal, um über Ange­bo­te, neue Pro­duk­te bzw. Ser­vices und Ähn­li­ches zu berich­ten. Einer­seits hält man so den Kon­takt zu den Kun­dIn­nen und ande­rer­seits ist es eine gute Mög­lich­keit, die Kun­dIn­nen an das Unter­neh­men bzw. die Mar­ke zu bin­den.

Kostengünstig

Im Ver­gleich zu ande­ren Mar­ke­ting­in­stru­men­ten sind News­let­ter kos­ten­güns­tig: Da sie digi­tal ver­sen­det wer­den, ent­ste­hen kei­ne Kos­ten für Papier, Kuverts und so wei­ter. Des Wei­te­ren sind die Ver­sand­kos­ten wesent­lich gerin­ger, was es ermög­licht, eine Viel­zahl von Emp­fän­ge­rIn­nen zu errei­chen. Die gerin­gen Kos­ten für die Umset­zung und die gro­ße Emp­fän­ger­an­zahl erhö­hen den Return-on-Invest (ROI).

Umweltschonend

Ein wei­te­rer Vor­teil und Kos­ten­spar-Fak­tor ist der gerin­ge­re Zeit­auf­wand. Man muss weder war­ten, bis die Schrei­ben gedruckt sind, noch bis sie kuver­tiert sind. Papier spa­ren hat nicht nur einen finan­zi­el­len, son­dern auch einen öko­lo­gi­schen Effekt: Durch die elek­tro­ni­sche Über­mitt­lung ent­fällt der Trans­port, es ent­steht kein Abfall und trotz der gro­ßen Anzahl an Schrei­ben müs­sen kei­ne Bäu­me ster­ben.

Flexibel und interaktiv

Neben der Umwelt­freund­lich­keit sind News­let­ter auch sehr fle­xi­bel in der Gestal­tung. Ob ver­schie­de­ne Bil­der, Vide­os, Tex­te – News­let­ter kön­nen indi­vi­du­ell gestal­tet und dem Cor­po­ra­te Design ange­passt wer­den. So kön­nen sie der jewei­li­gen Ziel­grup­pe ange­passt wer­den. Außer­dem ist die Kun­den-Kom­mu­ni­ka­ti­on durch News­let­ter kei­ne ein­sei­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on. Durch Call-to-Actions, also soge­nann­te „Auf­ru­fe zum Han­deln“, sol­len die Emp­fän­ge­rIn­nen ani­miert wer­den, aktiv zu wer­den. Bei­spiels­wei­se kön­nen Unter­neh­men, die einen Online-Shop haben, im News­let­ter auf ihre Pro­duk­te ver­wei­sen und den Kun­dIn­nen die Mög­lich­keit bie­ten, die Arti­kel anzu­se­hen und zu kau­fen.

Messbar

Im Gegen­satz zu ver­sen­de­ten Brie­fen kann man bei News­let­tern fest­stel­len, wie die Emp­fän­ge­rIn­nen damit umge­gan­gen sind. Dabei kann man mes­sen, ob die Mails gele­sen wur­den oder wie vie­le Per­so­nen damit inter­agiert haben. So kön­nen die News­let­ter ste­tig ange­passt und ver­bes­sert wer­den, um die Ziel­grup­pe bes­ser anzu­spre­chen und noch erfolg­rei­cher zu wer­den.

Nicht nur positiv

Natür­lich hat alles zwei Sei­ten, des­halb möch­ten wir euch die Nach­tei­le von News­let­ter-Mar­ke­ting auch nicht ver­schwei­gen: Das Sam­meln von E‑Mail-Adres­sen ist oft müh­sam und nichts, dass von heu­te auf mor­gen pas­siert. Denn wir geben ja auch nicht ein­fach jedem Frem­den, der uns auf der Stra­ße begeg­net, unse­re Adres­se. Genau­so ver­hält es sich mit unse­rer digi­ta­len Adres­se. Ein wei­te­rer nega­ti­ver Punkt ist, dass E‑Mails oft und ger­ne in der Flut an Mails unter­ge­hen. Des­halb ist es umso wich­ti­ger, dass dei­ne News­let­ter dem Emp­fän­ger auf­fal­len. Aus­schlag­ge­bend, und oft ent­schei­dend über „lesen oder nicht lesen“, sind hier vor allem die Betreff­zei­le und der ers­te Satz, da die­ser von vie­len E‑Mail-Pro­gram­men als Vor­schau ange­zeigt wird. Ganz wich­tig zu beach­ten ist auch die gesetz­li­che Lage: Durch die Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) gab es eini­ge Ände­run­gen, die man unbe­dingt beach­ten soll­te.

Fazit

Zusam­men­fas­send ist News­let­ter-Mar­ke­ting eine gute Stra­te­gie, um Kun­din­nen und Kun­den rela­tiv kos­ten­güns­tig, schnell, unkom­pli­ziert und öko­lo­gisch nach­hal­tig über Aktio­nen, Neu­hei­ten und ande­re Infor­ma­tio­nen auf­zu­klä­ren. Außer­dem kann es eine star­ke Bin­dung zwi­schen Kun­dIn und Unter­neh­men schaf­fen.

Du bist neu­gie­rig gewor­den, brauchst aber Unter­stüt­zung bei der rich­ti­gen Umset­zung dei­ner News­let­ter-Mar­ke­ting-Stra­te­gie? Dann mel­de dich bei uns!

JETZT KONTAKTIEREN