Die 5 besten Tipps: Was wir aus unserem Podcast gelernt haben

Seit Kur­zem gibt es bei vpuls360 einen neu­en Pod­cast: Bei „G’füllte Brezl“ geht es um – was sonst – natür­lich Online Mar­ke­ting. Wir möch­ten dir dabei einen Ein­blick in unse­ren Agen­tur-All­tag geben sowie Online Mar­ke­ting Tipps, die du spe­zi­ell für dein regio­na­les Unter­neh­men umset­zen kannst. Ein paar Fol­gen haben wir mitt­ler­wei­le pro­du­ziert. Die Basics für den eige­nen Pod­cast und was wir bereits aus der Pro­duk­ti­on gelernt haben, möch­ten wir in die­sem Blog­bei­trag mit dir tei­len.

#1 Die Basics

Möch­test du mit dei­nem eige­nen Pod­cast durch­star­ten? Dann mach dir Gedan­ken zum Inhalt dei­nes Pod­casts und vor allem zur Ziel­grup­pe. Wer soll dei­nen Pod­cast hören und wel­chen Mehr­wert kannst du dei­nen Höre­rin­nen und Hörern bie­ten? Wich­tig ist auch, dir zu über­le­gen, wel­ches For­mat dein Pod­cast haben soll. Ist es eine Talk­run­de mit Inter­view-Gäs­ten? Bist du allei­ni­ger Host oder gibt es meh­re­re Spre­che­rin­nen oder Spre­cher? Und ganz wich­tig: Wie soll dein Pod­cast hei­ßen? Ein Cover kannst du ein­fach mit dem (weit­ge­hend) kos­ten­lo­sen Gra­fik-Tool Can­va erstel­len.

#2 Equipment

Ach­te auf ein gutes Equip­ment. Du kannst ent­we­der mit einem pro­fes­sio­nel­len Auf­nah­me­ge­rät arbei­ten, aber auch für das Smart­pho­ne gibt es gute und rela­tiv güns­ti­ge Lösun­gen für eine hoch­wer­ti­ge Ton­qua­li­tät. Nut­ze dafür am bes­ten ein Audio-Inter­face für Mobi­le Devices. So kannst du ein Mikro­fon für die Auf­nah­me ver­wen­den. Nach oben hin sind der Tech­nik natür­lich kei­ne Gren­zen gesetzt.

#3 Plane deine Episoden

Ein­fach „drauf los reden“ funk­tio­niert sel­ten gut. Mach dir im Vor­hin­ein Gedan­ken zur aktu­el­len Epi­so­de und schrei­be dir auf, was du alles erwäh­nen möch­test. Ein gro­ber Fahr­plan hilft dir gera­de am Anfang durch die Auf­nah­me. Mach dir aber am bes­ten nicht zu detail­lier­te Noti­zen, damit die Fol­ge nicht abge­le­sen klingt. Ver­su­che, natür­lich zu spre­chen. So als ob du dich mit einer guten Freun­din oder einem guten Freund unter­hältst.

#4 Schnittprogramm

Es gibt ver­schie­de­ne, teils kos­ten­pflich­ti­ge Pro­gram­me zum Schnei­den der auf­ge­nom­me­nen Ton­spur. In der Nach­be­ar­bei­tung kannst du Ver­spre­cher aus­schnei­den, Leer­stel­len oder Stör­ge­räu­sche ent­fer­nen und die Laut­stär­ke anpas­sen. Ein nütz­li­ches kos­ten­lo­ses Schnitt­pro­gramm ist bei­spiels­wei­se Auda­ci­ty. Außer­dem kannst du via Schnitt­pro­gramm auch Jin­gles ein­fü­gen. Kos­ten­lo­se Musik für dei­nen Pod­cast fin­dest du bei­spiels­wei­se in der Audio-Media­thek von You­Tube.

#5 Veröffentlichung

Ist die Pod­cast-Fol­ge auf­ge­zeich­net und geschnit­ten, geht es an die Ver­öf­fent­li­chung. Natür­lich kannst du dir die Arbeit machen, die Fol­ge ein­zeln bei den ver­schie­de­nen Pod-Cat­chern (Pro­gram­me, über die du Pod­casts hören kannst) hoch­zu­la­den. Es gibt aller­dings auch kos­ten­pflich­ti­ge Tools, die dir eine Men­ge Arbeit abneh­men und den Pod­cast an die ver­schie­de­nen Diens­te ver­tei­len. Dadurch musst du dir Fol­ge nur ein­mal hoch­la­den und sparst dir eine Men­ge Zeit. Wir nut­zen dafür das Tool Podi­gee.

Du möch­test mit dem eige­nen Pod­cast durch­star­ten, weißt aber noch nicht genau, wie? Wir bera­ten dich gern!
Solan­ge freu­en wir uns, wenn du in unse­ren „G’füllte Brezl“-Podcast rein­hörst.

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