Storytelling

#ErzählmireineGeschichte

Es war ein­mal ein klei­nes, fei­nes Café in Feld­kirch. Aus­ge­stat­tet mit gemüt­li­chen Sitz­mög­lich­kei­ten, lie­be­voll ein­ge­rich­tet und mit Lie­be zum Detail deko­riert, ver­zau­ber­te es jeden, der ein­trat. Doch lei­der befand sich das Café ganz ver­steckt in den ver­win­kel­ten Gas­sen der Stadt. Dar­um war es schwer zu fin­den und Gäs­te ver­irr­ten sich nur sel­ten dort­hin. Dies stimm­te die Besit­ze­rin sehr trau­rig, denn sie hat­te all ihr hart­ver­dien­tes Geld in die Erfül­lung ihres Traums, ein eige­nes Café zu besit­zen, gesteckt. Aber wenn die Gäs­te wei­ter­hin aus­blie­ben, wür­de sie ihren Traum bald auf­ge­ben und schlie­ßen müs­sen.

Eines Tages such­te ein Mann Schutz vor einem plötz­li­chen Gewit­ter und ent­deck­te das Café. Als er die Tür öff­ne­te, wur­de er sofort vom Duft von frisch­ge­brüh­tem Kaf­fee und ofen­war­mem Kuchen emp­fan­gen. Die Besit­ze­rin freu­te sich über den Gast und küm­mer­te sich rüh­rend um ihn. Begeis­tert von der Besit­ze­rin und ihrem Café, woll­te er sie unter­stüt­zen. Gemein­sam bas­tel­ten sie an einer Web- und Face­book­sei­te, damit das Café bekann­ter wer­den und es mehr Men­schen fin­den wür­den. Doch die Gäs­te­an­zahl stieg nur wenig an.

Eines Tages bekam die Besit­ze­rin einen Anruf: Dank ihrer Web­sei­te wur­de man auf sie auf­merk­sam. Der Anru­fer erzähl­te ihr, wie sie ihre Bekannt­heit mit­hil­fe von ver­schie­de­nen Mar­ke­ting­maß­nah­men noch wei­ter stei­gern kön­ne. Begeis­tert und vol­ler Hoff­nung inves­tier­te sie ihr Geld, um Online bes­ser gefun­den zu wer­den. Es dau­er­te nicht lan­ge und immer mehr Men­schen fan­den den Weg in das klei­ne Café. Und wenn die Uhr noch nicht sechs geschla­gen hat, ist das Café wohl noch geöff­net…

#Storytelling

Sto­ry­tel­ling ist kein neu­es Phä­no­men, das sich irgend­wel­che Mar­ke­ting­leu­te aus­ge­dacht haben. Schon seit Anbe­ginn der Zeit erzählt man sich Geschich­ten. Ob münd­lich am Lager­feu­er oder schrift­lich an den Wän­den von Höh­len. Auch uns hat man bereits als Kin­der Mär­chen erzählt. Wir sind ein­ge­taucht in magi­sche Wel­ten und haben mit der Haupt­fi­gur mit­ge­fie­bert.

Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen, die mit Geschich­ten kom­mu­ni­ziert wer­den, sind erfolg­rei­cher. Denn wer hat nicht beob­ach­tet, wie Felix Baum­gart­ner für Red Bull sei­nen Stra­to­sphä­ren­sprung gewagt hat oder kennt den Mythos rund um den ange­bis­se­nen Apfel? Geschich­ten wer­den von unse­rem Gehirn so ver­ar­bei­tet, als wür­den wir sie erle­ben. Außer­dem erzeu­gen Geschich­ten Bil­der und die­se wecken Emo­tio­nen.

Doch was braucht es für eine gute Story?

#1 — einen Grund: Jede gute Geschich­te braucht einen Grund, erzählt zu wer­den.

#2 — einen Hel­den: Jede gute Geschich­te braucht einen Hel­den, eine lie­bens­wer­te Haupt­per­son oder Ähn­li­ches.

#3 — einen Kon­flikt: Erst ein Kon­flikt, eine schwie­ri­ge Situa­ti­on macht eine Sto­ry span­nend.

#4 — etwas Emo­tio­na­les: Jede gute Geschich­te muss uns berüh­ren. Wir müs­sen mit­füh­len kön­nen und sie muss uns unter­hal­ten.

#5 — muss wei­ter­erzählt wer­den: Erst wenn die Sto­ry wei­ter ver­brei­tet wird, wird sie erfolg­reich.

Du hast ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung, die du in den Mit­tel­punkt einer Sto­ry stel­len möch­test? Hast aber Pro­ble­me beim Umset­zen? Dann mel­de dich jetzt! Als erfah­re­ne Geschich­ten-Schrei­ber unter­stüt­zen wir dich beim Schrei­ben dei­ner Sto­ry.

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