Social Media Plattformen, mit denen du 2020 rechnen musst

Wenn es um Social Media geht, denkt jeder sofort an Face­book und Insta­gram. Doch es gibt noch viel mehr (wich­ti­ge) Social Media Platt­for­men. Eines ist klar, die Social-Media-Welt ist schnell­le­big und ver­än­dert sich prak­tisch von Minu­te zu Minu­te. Immer wie­der tau­chen, prak­tisch wie aus dem Nichts, neue Social Media Netz­wer­ke auf und erle­ben einen enor­men Hype, beson­ders bei der jun­gen Ziel­grup­pe.

Ohne Social Media geht es heu­te nicht mehr: Der Tag beginnt mit dem Feed-Check und endet damit. Auch unter­tags sind wir immer wie­der damit beschäf­tigt, uns auf dem Lau­fen­den zu hal­ten oder lus­ti­ge Vide­os anzu­se­hen. Dies gilt ins­be­son­de­re für die jün­ge­ren Genera­tio­nen. Denn die­se ver­brin­gen täg­lich cir­ca zwei bis vier Stun­den in den sozia­len Netz­wer­ken.

Unter­neh­men kön­nen vie­le Social Media Platt­for­men zu Mar­ke­ting-Zwe­cken und zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit ihrer Com­mu­ni­ty, ihren (poten­zi­el­len) Kun­din­nen und Kun­den, ver­wen­den. Je nach Ziel­grup­pe eig­net sich ein ande­res sozia­les Netz­werk. Face­book bei­spiels­wei­se spielt bei der Genera­ti­on Z nur noch eine neben­säch­li­che Rol­le. Wir haben für dich die wich­tigs­ten Social Media Platt­for­men, mit denen du 2020 rech­nen musst, zusam­men­ge­fasst:

TikTok

Die Platt­form Tik­Tok ist bei den unter 30-Jäh­ri­gen beson­ders beliebt. Die App gibt es seit 2016 (bis 2018 hieß sie noch Musical.ly) und star­te­te als Video­por­tal zur Lip­pen­syn­chro­ni­sa­ti­on von Musik­vi­de­os. In den letz­ten Jah­ren ent­stand ein Rie­sen-Boom um Tik­Tok und heu­te hat die App fast jeder der Genera­ti­on Z auf dem Smart­pho­ne. Dank einer gro­ßen Musik­bi­blio­thek und den vie­len Mög­lich­kei­ten das Video zu bear­bei­ten, ent­ste­hen schnell und ein­fach lus­ti­ge, skur­ri­le, krea­ti­ve Video­clips – eine wah­re Video-Wun­der­tü­te. Beson­ders beliebt sind ver­schie­de­ne Chal­len­ges, wie zum Bei­spiel die Schwa­ben Chal­len­ge oder die #zeig­herd­ei­nes­nea­kers-Chal­len­ge. In Deutsch­land sind über fünf Mil­lio­nen akti­ve Use­rin­nen und User auf der Social Media Platt­form unter­wegs. Täg­lich ver­brin­gen sie ca. 50 Minu­ten dar­auf und öff­nen die App durch­schnitt­lich zehn Mal am Tag.

Pinterest

Du bist auf der Suche nach einer Bas­tel­an­lei­tung, einem Rezept oder einer Sty­ling-Idee? Dann bist du auf Pin­te­rest genau rich­tig. Die Social Media Platt­form dient als visu­el­le Such­platt­form und wur­de vor zehn Jah­ren, also 2010 gegrün­det. Bis heu­te hat sie welt­weit über 322 Mil­lio­nen Nut­ze­rin­nen und Nut­zer, davon sind jeweils eine Mil­li­on in Öster­reich sowie der Schweiz und sie­ben Mil­lio­nen in Deutsch­land aktiv – Ten­denz stei­gend. Beson­ders beliebt ist Pin­te­rest bei der weib­li­chen Ziel­grup­pe zwi­schen 16 und 44. Auf der Platt­form kannst du bei­spiels­wei­se nach einem Scho­ko­ku­chen-Rezept suchen, dann erhältst du eine Viel­zahl von unter­schied­li­chen Rezep­ten. Die, die dich anspre­chen, kannst du dann an dei­ne eige­ne Pinn­wand hef­ten – es funk­tio­niert wie eine digi­ta­le Pin­wand. Der Name Pin­te­rest setzt sich aus den bei­den eng­li­schen Begrif­fen für „pin­nen“ und „Inter­es­se“ zusam­men. Für vie­le Unter­neh­men ist es daher eine opti­ma­le Platt­form für Mar­ke­ting-Zwe­cke. Ein wei­te­rer Plus­punkt, für Unter­neh­men auf Pin­te­rest aktiv zu sein: Man pos­tet Ver­lin­kun­gen, so bringst du die Ziel­grup­pe direkt auf dei­ne Web­sei­te.

LinkedIn

Wer haupt­säch­lich im B2B-Bereich unter­wegs oder auf der Suche nach neu­en Fach­kräf­ten ist, für den ist Lin­kedIn ein Muss. Denn hier fin­det man nicht nur pas­sen­de Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, son­dern man kann sich als Exper­te aus­wei­sen und sein Know-how unter Beweis stel­len. Denn auf der Busi­ness-Platt­form sind Inhal­te, wie gut recher­chier­te und fach­kun­di­ge Arti­kel, alles. In den letz­ten fünf Jah­ren hat sich die Anzahl der Lin­kedIn-Accounts in Öster­reich mehr als ver­dop­pelt. Die haupt­säch­lich für das Mit­ar­bei­te­rin­nen- und Mit­ar­bei­ter-Recrui­t­ing ver­wen­de­te Platt­form, funk­tio­niert ähn­lich wie Face­book: Du kannst Bil­der, Vide­os, Links usw. mit einem dazu­ge­hö­ri­gen Text pos­ten. Gepos­te­te Inhal­te kön­nen geli­ket, kom­men­tiert oder geteilt wer­den.

Snapchat

So wie Tik­Tok ist auch Snap­chat beson­ders bei den jün­ge­ren Genera­tio­nen beliebt. Ähn­lich wie bei Whats­App kannst du bei Snap­chat Bil­der ver­sen­den, Sto­rys tei­len oder mit jeman­dem chat­ten. Aller­dings unter­schei­den sich die bei­den Apps bei einem Punkt: Alles was bei Snap­chat ver­schickt wird, ist ver­gäng­lich. Also wenn du einen Snap (bspw. ein Foto) ver­schickst, kann es die Emp­fän­ge­rin oder der Emp­fän­ger nur ein­mal öff­nen und anschau­en. Danach ist es „gelöscht“. Das Beson­de­re bei Snap­chat sind die unter­schied­li­chen Foto-Fil­ter. Sicher­lich kennst du die Fotos mit Bären-Ohren, sons­ti­gen Acces­soires oder Ver­zer­run­gen. Auf Insta­gram sind die­se sehr beliebt. Auch die Sto­ry-Funk­ti­on erfreu­te sich gro­ßer Beliebt­heit, wes­halb Facebook/Instagram die­se Funk­ti­on kopiert und bei ihren Apps hin­zu­ge­fügt hat.

Die Lis­te erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit – da selbst wir nicht in die Zukunft sehen kön­nen. 😉

Social Media Plattformen, mit denen du 2020 rechnen musst

Wenn es um Social Media geht, denkt jeder sofort an Face­book und Insta­gram. Doch es gibt noch viel mehr (wich­ti­ge) Social Media Platt­for­men. Eines ist klar, die Social-Media-Welt ist schnell­le­big und ver­än­dert sich prak­tisch von Minu­te zu Minu­te. Immer wie­der tau­chen, prak­tisch wie aus dem Nichts, neue Social Media Netz­wer­ke auf und erle­ben einen enor­men Hype, beson­ders bei der jun­gen Ziel­grup­pe.

Ohne Social Media geht es heu­te nicht mehr: Der Tag beginnt mit dem Feed-Check und endet damit. Auch unter­tags sind wir immer wie­der damit beschäf­tigt, uns auf dem Lau­fen­den zu hal­ten oder lus­ti­ge Vide­os anzu­se­hen. Dies gilt ins­be­son­de­re für die jün­ge­ren Genera­tio­nen. Denn die­se ver­brin­gen täg­lich cir­ca zwei bis vier Stun­den in den sozia­len Netz­wer­ken.

Unter­neh­men kön­nen vie­le Social Media Platt­for­men zu Mar­ke­ting-Zwe­cken und zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit ihrer Com­mu­ni­ty, ihren (poten­zi­el­len) Kun­din­nen und Kun­den, ver­wen­den. Je nach Ziel­grup­pe eig­net sich ein ande­res sozia­les Netz­werk. Face­book bei­spiels­wei­se spielt bei der Genera­ti­on Z nur noch eine neben­säch­li­che Rol­le. Wir haben für dich die wich­tigs­ten Social Media Platt­for­men, mit denen du 2020 rech­nen musst, zusam­men­ge­fasst:

TikTok

Die Platt­form Tik­Tok ist bei den unter 30-Jäh­ri­gen beson­ders beliebt. Die App gibt es seit 2016 (bis 2018 hieß sie noch Musical.ly) und star­te­te als Video­por­tal zur Lip­pen­syn­chro­ni­sa­ti­on von Musik­vi­de­os. In den letz­ten Jah­ren ent­stand ein Rie­sen-Boom um Tik­Tok und heu­te hat die App fast jeder der Genera­ti­on Z auf dem Smart­pho­ne. Dank einer gro­ßen Musik­bi­blio­thek und den vie­len Mög­lich­kei­ten das Video zu bear­bei­ten, ent­ste­hen schnell und ein­fach lus­ti­ge, skur­ri­le, krea­ti­ve Video­clips – eine wah­re Video-Wun­der­tü­te. Beson­ders beliebt sind ver­schie­de­ne Chal­len­ges, wie zum Bei­spiel die Schwa­ben Chal­len­ge oder die #zeig­herd­ei­nes­nea­kers-Chal­len­ge. In Deutsch­land sind über fünf Mil­lio­nen akti­ve Use­rin­nen und User auf der Social Media Platt­form unter­wegs. Täg­lich ver­brin­gen sie ca. 50 Minu­ten dar­auf und öff­nen die App durch­schnitt­lich zehn Mal am Tag.

Pinterest

Du bist auf der Suche nach einer Bas­tel­an­lei­tung, einem Rezept oder einer Sty­ling-Idee? Dann bist du auf Pin­te­rest genau rich­tig. Die Social Media Platt­form dient als visu­el­le Such­platt­form und wur­de vor zehn Jah­ren, also 2010 gegrün­det. Bis heu­te hat sie welt­weit über 322 Mil­lio­nen Nut­ze­rin­nen und Nut­zer, davon sind jeweils eine Mil­li­on in Öster­reich sowie der Schweiz und sie­ben Mil­lio­nen in Deutsch­land aktiv – Ten­denz stei­gend. Beson­ders beliebt ist Pin­te­rest bei der weib­li­chen Ziel­grup­pe zwi­schen 16 und 44. Auf der Platt­form kannst du bei­spiels­wei­se nach einem Scho­ko­ku­chen-Rezept suchen, dann erhältst du eine Viel­zahl von unter­schied­li­chen Rezep­ten. Die, die dich anspre­chen, kannst du dann an dei­ne eige­ne Pinn­wand hef­ten – es funk­tio­niert wie eine digi­ta­le Pin­wand. Der Name Pin­te­rest setzt sich aus den bei­den eng­li­schen Begrif­fen für „pin­nen“ und „Inter­es­se“ zusam­men. Für vie­le Unter­neh­men ist es daher eine opti­ma­le Platt­form für Mar­ke­ting-Zwe­cke. Ein wei­te­rer Plus­punkt, für Unter­neh­men auf Pin­te­rest aktiv zu sein: Man pos­tet Ver­lin­kun­gen, so bringst du die Ziel­grup­pe direkt auf dei­ne Web­sei­te.

LinkedIn

Wer haupt­säch­lich im B2B-Bereich unter­wegs oder auf der Suche nach neu­en Fach­kräf­ten ist, für den ist Lin­kedIn ein Muss. Denn hier fin­det man nicht nur pas­sen­de Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, son­dern man kann sich als Exper­te aus­wei­sen und sein Know-how unter Beweis stel­len. Denn auf der Busi­ness-Platt­form sind Inhal­te, wie gut recher­chier­te und fach­kun­di­ge Arti­kel, alles. In den letz­ten fünf Jah­ren hat sich die Anzahl der Lin­kedIn-Accounts in Öster­reich mehr als ver­dop­pelt. Die haupt­säch­lich für das Mit­ar­bei­te­rin­nen- und Mit­ar­bei­ter-Recrui­t­ing ver­wen­de­te Platt­form, funk­tio­niert ähn­lich wie Face­book: Du kannst Bil­der, Vide­os, Links usw. mit einem dazu­ge­hö­ri­gen Text pos­ten. Gepos­te­te Inhal­te kön­nen geli­ket, kom­men­tiert oder geteilt wer­den.

Snapchat

So wie Tik­Tok ist auch Snap­chat beson­ders bei den jün­ge­ren Genera­tio­nen beliebt. Ähn­lich wie bei Whats­App kannst du bei Snap­chat Bil­der ver­sen­den, Sto­rys tei­len oder mit jeman­dem chat­ten. Aller­dings unter­schei­den sich die bei­den Apps bei einem Punkt: Alles was bei Snap­chat ver­schickt wird, ist ver­gäng­lich. Also wenn du einen Snap (bspw. ein Foto) ver­schickst, kann es die Emp­fän­ge­rin oder der Emp­fän­ger nur ein­mal öff­nen und anschau­en. Danach ist es „gelöscht“. Das Beson­de­re bei Snap­chat sind die unter­schied­li­chen Foto-Fil­ter. Sicher­lich kennst du die Fotos mit Bären-Ohren, sons­ti­gen Acces­soires oder Ver­zer­run­gen. Auf Insta­gram sind die­se sehr beliebt. Auch die Sto­ry-Funk­ti­on erfreu­te sich gro­ßer Beliebt­heit, wes­halb Facebook/Instagram die­se Funk­ti­on kopiert und bei ihren Apps hin­zu­ge­fügt hat.

Die Lis­te erhebt kei­nen Anspruch auf Voll­stän­dig­keit – da selbst wir nicht in die Zukunft sehen kön­nen. 😉

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