So setzt du LinkedIn für dein Unternehmen ein

Lin­kedIn ist mehr als nur ein wei­te­rer Soci­al Media Kanal. Es han­delt sich viel­mehr um die größ­te Kar­rie­re-Platt­form welt­weit, die zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten für beruf­li­che Kon­tak­te und Net­wor­king bie­tet. Für Unter­neh­men ist Lin­kedIn ein idea­les Umfeld, um sich als Mar­ke und Mei­nungs­trä­ger zu posi­tio­nie­ren, Ziel­grup­pen ken­nen­zu­ler­nen und Kun­den­kon­tak­te zu knüp­fen. Also: Unter­neh­mens­pro­fil anle­gen und los geht’s!

Allgemeines: LinkedIn verstehen

Eine all­ge­mei­ne Erklä­rung vor­ab: Lin­kedIn lebt von Kon­tak­ten. Es gibt ver­schie­de­ne Netz­werk-Ebe­nen, die sich aus Kon­tak­ten ers­ten, zwei­ten und drit­ten Gra­des zusam­men­set­zen.

  • Kon­tak­te ers­ten Gra­des sind dei­ne direk­ten Kon­tak­te
  • Kon­tak­te zwei­ten Gra­des sind die Kon­tak­te dei­ner direk­ten Kon­tak­te
  • Deren Kon­tak­te wie­der­um sind Kon­tak­te drit­ten Gra­des

Lin­kedIn beschränkt sei­ne Suche auf die­se drei Ebe­nen. Zum einen bedeu­tet das, dass du mit dei­nem Pri­vat-Pro­fil nur Kon­tak­te fin­den kannst, die sich inner­halb die­ses Netz­wer­kes befin­den. Ande­rer­seits kannst du auch nur von Kon­tak­ten die­ser drei Ebe­nen gefun­den wer­den. Die Regel Num­mer eins auf Lin­kedIn lau­tet also: Netz­werk auf­bau­en!

LinkedIn für Unternehmen

Reichweite aufbauen

Um als Unter­neh­mens­sei­te Fol­lo­wer zu gene­rie­ren, macht es also Sinn, die Kon­tak­te sei­ner Mit­ar­bei­ter zu nut­zen. Denn laut Lin­kedIn haben Mit­ar­bei­ter durch­schnitt­lich 10 Mal mehr Kon­tak­te ers­ten Gra­des als ihr Unter­neh­men Fol­lo­wer. Ermu­ti­ge dei­ne Mit­ar­bei­ter also, dein Unter­neh­men als Arbeit­ge­ber hin­zu­zu­fü­gen und der Sei­te zu fol­gen. Die Unter­neh­mens­sei­te ist dann mit den Pro­fi­len der Mit­ar­bei­ter ver­knüpft. Anders­her­um wer­den die Mit­ar­bei­ter auf der Unter­neh­mens­sei­te ange­zeigt.

LinkedIn-Strategie überlegen

Sei dir dar­über im Kla­ren, was du mit dei­ner Unter­neh­mens­sei­te auf Lin­kedin errei­chen willst. Häu­fi­ge Zie­le sind:

  • Mar­ken­be­kannt­heit
  • Kun­den­ge­win­nung
  • Mei­nungs­füh­rer­schaft­PE­vent-Regis­trie­run­gen

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on über Lin­kedIn soll­te anhand der Zie­le ent­spre­chend aus­ge­rich­tet wer­den.

Relevante Inhalte posten

Auf der Unter­neh­mens­sei­te kön­nen Blog­bei­trä­ge, Neu­ig­kei­ten, Prä­sen­ta­tio­nen, Info­gra­fi­ken und Fach­ar­ti­kel ver­öf­fent­licht oder geteilt wer­den. Das stärkt nicht nur die Exper­ti­se des Unter­neh­mens, son­dern ist auch der bes­te Weg, ein wach­sen­des Publi­kum zu errei­chen. Dabei muss es sich nicht zwangs­läu­fig um eige­ne Inhal­te han­deln. Auch das Ver­brei­ten frem­der Inhal­te, von denen dei­ne Fol­lo­wer pro­fi­tie­ren kön­nen, unter­streicht dein Auf­tre­ten als Bran­chen-Exper­te.

Das Tei­len und Ver­öf­fent­li­chen von Bei­trä­gen soll­te idea­ler Wei­se regel­mä­ßig pas­sie­ren. Am ein­fachs­ten funk­tio­niert das mit einem Con­tent Plan. Auch the­men­be­zo­ge­ne Bei­trä­ge in einer Serie sind eine gute Idee. Zum Bei­spiel unter dem Mot­to #tipp­der­wo­che. Laut Lin­kedIn brin­gen wöchent­li­che Updates bis zu zwei Mal mehr Enga­ge­ment.

Weitere Möglichkeiten

Wie auch bei ande­ren Sozia­len Netz­wer­ken gibt es bei Lin­kedIn die Mög­lich­keit, Bei­trä­ge zu bewer­ben und aus­zu­wer­ten. Das lie­fert span­nen­de Fol­lo­wer-Insights und Ziel­grup­pen-Ana­ly­sen. Außer­dem kön­nen Unter­neh­men offe­ne Stel­len direkt auf der Platt­form ver­öf­fent­li­chen und so pas­sen­de und qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te anspre­chen.

Mehr über Lin­kedIn und wie du die Busi­ness-Platt­form auch für dein Unter­neh­men nut­zen kannst, erklä­ren wir dir ger­ne per­sön­lich.

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