So ist der perfekte Newsletter aufgebaut – Teil 1

Vor Kur­zem haben wir dir die Vor­tei­le von News­let­ter-Mar­ke­ting in unse­rem Blog näher­ge­bracht. Doch es stellt sich die Fra­ge, wie set­ze ich das um? Die­ser Blog­bei­trag beschäf­tigt sich mit die­ser Fra­ge und wir geben dir Tipps, wie du den per­fek­ten News­let­ter für dei­ne Leser*innen gestal­ten kannst.

Aber zuerst: einige Basics

Bevor du mit dem Erstel­len dei­nes News­let­ters star­ten kannst, musst du dir über eini­ge grund­le­gen­de Din­ge klar­wer­den und dir fol­gen­de Fra­gen stellen:

  • Wie sieht mei­ne Ziel­grup­pe aus?
  • Was möch­te ich mit mei­nem News­let­ter erreichen?
  • Wel­che The­men habe ich, die ich im News­let­ter ver­brei­ten kann?

Es ist sehr wich­tig, dass du dei­ne Ziel­grup­pe kennst und den Inhalt der News­let­ter an sie anpasst. Denn die meis­ten von uns haben eine Viel­zahl von News­let­tern abon­niert und es gilt: Was einen nicht inter­es­siert, wird abge­mel­det – genau das wol­len wir ver­mei­den. Des­halb über­le­ge dir bereits im Vor­hin­ein, wel­che The­men dein News­let­ter beinhal­ten soll. Außer­dem soll­test du dir dar­über klar wer­den, was du mit dei­nem News­let­ter errei­chen möch­test: Möch­test du dich als Expert*in bewei­sen und dei­nen Empfänger*innen etwas bei­brin­gen? Möch­test du über aktu­el­le Aktio­nen, Neu­ig­kei­ten usw. infor­mie­ren oder möch­test du neue Kund­schaft gewinnen?

Absender*in

Damit dein News­let­ter nicht als Spam wahr­ge­nom­men wird, emp­feh­len wir dir bereits bei der Aus­wahl der Absen­de-Adres­se dar­auf zu ach­ten, dass sie mit dei­nem Unter­neh­men in Ver­bin­dung gebracht wird. Es ist emp­feh­lens­wert, Adres­sen mit noreply@ nicht zu ver­wen­den. Bes­ser du ver­wen­dest dei­nen Fir­men­na­men oder aus­sa­ge­kräf­ti­ge Absen­der­na­men wie marketing@ oder newsletter@. So über­mit­telst du dem/der Empfänger*in, dass man sich bei Rück­fra­gen und Ähn­li­chem an dich wen­den kann.

Betreffzeile

Neben dem Absen­der­na­men ent­schei­det der Betreff meist über Lesen oder Löschen. Des­halb soll­test du gut über­le­gen, wel­che Aus­sa­ge den/die Empfänger*in dazu bewegt die E‑Mail zu öff­nen. Die­se drei gol­de­nen Regeln soll­test du bei der For­mu­lie­rung der Betreff­zei­le beachten:

  • Direkt anspre­chen! Dadurch füh­len sich die Kund*innen angesprochen.
  • Neu­gie­rig machen! Ver­ra­te nicht den gan­zen Inhalt, aber erwe­cke die Neugierde.
  • Eine Art Dring­lich­keit erschaf­fen! So bekom­men die Empfänger*innen das Gefühl, dass sie den News­let­ter jetzt lesen müs­sen, sonst ist es zu spät.

Eine Mög­lich­keit die Auf­merk­sam­keit der poten­zi­el­len Leser*innen auf dei­nen News­let­ter zu len­ken, ist die Ver­wen­dung von star­ken Wör­tern, W‑Wörtern, Zah­len, auf­fäl­li­gen Satz­zei­chen oder Emo­jis in der Betreff­zei­le. Aber beach­te, dass du es mit den Satz­zei­chen und Emo­jis nicht über­treibst, denn weni­ger ist mehr.

In Teil 2 ver­ra­ten wir dir, was du beim News­let­ter-Inhalt und sonst noch so beach­ten solltest.

Du brauchst Hil­fe beim Erstel­len dei­nes News­let­ters? Dann mel­de dich jetzt bei uns, wir hel­fen dir ger­ne weiter!

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