Sechs Tipps für bessere Texte

Egal ob E‑Mail, Soci­al Media-Post, Web­sei­te oder Blog: Gute Tex­te braucht es über­all. Ein guter Text defi­niert sich nicht nur über eine feh­ler­freie Recht­schrei­bung und Gram­ma­tik. Wenn man ein paar Din­ge berück­sich­tigt, ist das Tex­ten gar nicht mehr so schwer. Die sechs wich­tigs­ten Tipps zum Tex­ten haben wir euch in die­sem Blog­bei­trag zusam­men­ge­fasst. Denn: Einen guten Schreib­stil kann man ler­nen!

#1 Das Wichtigste steht am Anfang

Wor­um geht es in dem Text? Die­se Fra­ge soll­test du in dei­nem Text gleich zu Anfang beant­wor­ten. Hier kann es hel­fen, die gän­gi­gen W‑Fragen abzu­ar­bei­ten, zum Bei­spiel: Wer, was, wann und wo.

#2 Kurze (Ab)Sätze

Ver­su­che, dei­nen Lese­rIn­nen den Text in „gut ver­dau­li­chen“ Text-Häpp­chen zu prä­sen­tie­ren. Ach­te des­halb dar­auf, kur­ze Absät­ze zu machen. Denn wer kämpft sich schon ger­ne durch einen sei­ten­lan­gen Text­block? Auch dei­ne Sät­ze soll­ten so kurz und ein­fach wie mög­lich sein. Ver­mei­de Schach­tel­sät­ze!

#3 Klare Struktur und Zwischenüberschriften

Ach­te beim Tex­ten auch auf eine logi­sche Struk­tur. Wir haben ja bereits gelernt, dass das Wich­tigs­te ganz am Anfang ste­hen soll. Gene­rell gilt beim Text-Auf­bau: Je unwich­ti­ger die Infor­ma­ti­on, des­to wei­ter unten im Text kann sie ste­hen.

Beim Struk­tu­rie­ren dei­nes Tex­tes hel­fen auch Zwi­schen­über­schrif­ten. Sie die­nen dir beim Schrei­ben als eine Art Glie­de­rung und hel­fen dei­nen Lese­rIn­nen sich zu ori­en­tie­ren.

#4 Aktive Sätze schreiben

Ver­wen­de unbe­dingt akti­ve For­mu­lie­run­gen und kei­ne pas­si­ven!

Ein Bei­spiel:

Mit der Online-Mar­ke­ting-Akti­on konn­te ein gro­ßer Erfolg erzielt wer­den.“

Bes­ser schreibst du:

Wir haben mit der Online-Mar­ke­ting-Akti­on einen gro­ßen Erfolg erzielt.“

Klingt gleich viel per­sön­li­cher und mit­rei­ßen­der, oder?

#5 Positiv formulieren

Ver­nei­nun­gen und Nega­tio­nen wer­den oft über­le­sen. Also statt bei­spiels­wei­se: „Son­der­wün­sche sind kein Pro­blem“, bleibt im Kopf hän­gen: „Son­der­wün­sche sind ein Pro­blem!“ Bes­ser wäre also eine posi­ti­ve For­mu­lie­rung, wie zum Bei­spiel:

Ger­ne küm­mern wir uns auch um Ihre Son­der­wün­sche.“

#6 Phrasen vermeiden

…öff­net wie­der sei­ne Tore“, „einen grü­nen Dau­men haben“, „das A und O“, „es ist noch kein Meis­ter vom Him­mel gefal­len“: Sol­che Phra­sen und Flos­keln las­sen einen Text nicht unbe­dingt pro­fes­sio­nell wir­ken, auch wenn sie im all­ge­mei­nen Sprach­ge­brauch weit ver­brei­tet sind. Sobald du beim Tex­ten über eine Phra­se stol­perst: Strei­che sie kon­se­quent wie­der raus und ver­su­che, die Aus­sa­ge in dei­nen eige­nen Wor­ten zu umschrei­ben.

Gute Stilistik ist die Kunst, Suchmaschinen-Optimierung die Kür

Wenn du die­se sechs Tipps beach­test, wirst du bereits deut­lich bes­se­re Tex­te schrei­ben. Damit dei­ne Tex­te aber auch online funk­tio­nie­ren, kommt zu einem guten Schreib­stil noch eine wei­te­re Dimen­si­on hin­zu: die Such­ma­schi­nen-Opti­mie­rung (SEO).

Ger­ne ste­hen wir dir mit unse­rem Know-how zur Sei­te! Wir sor­gen dafür, dass dei­ne Webseiten‑, Blog- und Lan­ding­pa­ge-Tex­te nicht nur dei­ne Leser,
son­dern auch Goog­le und Co. über­zeu­gen.

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