Gut oder schlecht? So erkennst du guten Content!

Die Mei­nun­gen über gute oder schlech­te Bei­trä­ge gehen aus­ein­an­der, denn „gut“ bedeu­tet für jeden etwas ande­res. Anhand von die­sen fünf Punk­ten fin­dest du her­aus, wel­cher Con­tent für dich geeig­net ist.

#Kenne deine Zielgruppe

Eine der wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen ist, dass du dei­ne Ziel­grup­pe genau kennst und sie klar defi­nierst. Du soll­test wis­sen, für wen du dei­ne Bei­trä­ge pos­test. Um rele­van­ten Con­tent zu pos­ten, musst du wis­sen wel­che Inter­es­sen, Vor­lie­ben oder Pro­ble­me dei­ne Fol­lo­wer haben.

Kon­zen­trie­re dich bei der Aus­wahl dei­nes Con­tents auf dei­ne Ziel­grup­pe und User. Denn sie sind es schließ­lich, deren Like du bekom­men möch­test. Indem du für sie inter­es­san­te Inhal­te ver­öf­fent­lichst und Lösun­gen für ihre Pro­ble­me bie­test, kannst du sie lang­fris­tig an dich bin­den.

#Poste relevanten Content

Rele­vanz ist Pflicht! Durch irrele­van­te Inhal­te ver­är­gerst du dei­ne Ziel­grup­pe und hast somit mehr Scha­den als Nut­zen. Doch was ist rele­vant für dei­ne User?

Dei­ne Bei­trä­ge sol­len infor­ma­tiv oder unter­hal­tend sein. Sie kön­nen auch Lösun­gen für Kun­den­pro­ble­me bie­ten. Rele­van­ten Inhalt erkennst du dar­an, dass fol­gen­de drei Fak­to­ren zutref­fen:

  • Bie­ten einen Nut­zen für dei­ne Ziel­grup­pe
  • Ver­fol­gen die Zie­le des Unter­neh­mens
  • Behan­deln aktu­el­le Ereig­nis­se

Natür­lich soll der Nut­zen für dei­ne Ziel­grup­pe im Vor­der­grund ste­hen. Jedoch ist es auch wich­tig, dass die Bei­trä­ge sich mit dei­nen Unter­neh­mens­zie­len ver­ein­ba­ren las­sen. Bei­spiels­wei­se macht es wenig Sinn, wenn eine Gärt­ne­rei Sport-Tipps für das Früh­jahr gibt.

#Biete deinen Followern einen Nutzen

Vide­os über süße Kat­zen oder Hun­de-Wel­pen sind zwar nied­lich und bekom­men vie­le Likes. Doch brin­gen sie kei­nen Nut­zen für dei­ne User. Um Fol­lo­wer lang­fris­tig zu behal­ten und an dich zu bin­den, musst du ihnen einen Mehr­wert bie­ten und kei­nen Cat-Con­tent lie­fern. Als Cat-Con­tent wer­den lus­ti­ge, her­zi­ge Vide­os und Fotos mit Tie­ren bezeich­net.

Dies soll kei­nes­wegs hei­ßen, dass du dei­ne Fol­lo­wer nicht unter­hal­ten sollst – die Mischung macht’s. Eine Kom­bi­na­ti­on aus Unter­hal­tung und Infor­ma­ti­on sind daher emp­feh­lens­wert. Inter­es­sant für dei­ne Kun­den ist auch immer einen Blick hin­ter die Kulis­sen, denn jeder ist neu­gie­rig. So kannst du dich dei­nen Kun­den auf einer per­sön­li­chen Ebe­ne prä­sen­tie­ren. Zei­ge dei­nen All­tag, dei­ne Mit­ar­bei­te­rIn­nen oder die Her­stel­lung dei­nes Pro­dukts. So sehen die User, wer sich hin­ter der Fir­ma ver­birgt.

#Sei einzigartig

Du und dei­ne Dienst­leis­tung bzw. dein Pro­dukt sind ein­zig­ar­tig! Des­halb soll­ten es auch dei­ne Inhal­te sein. Kon­su­men­ten lang­wei­len sich, wenn sie über­all die­sel­ben Inhal­te sehen. Dar­um soll­test du dich von der Mas­se abhe­ben und dei­nen (poten­zi­el­len) Kun­den ein­zig­ar­ti­gen Con­tent lie­fern.

Natür­lich musst du das Rad nicht neu erfin­den und kannst dir Ide­en bei Best-Prac­tice-Bei­spie­len holen. Die Umset­zung soll­te jedoch nicht eins zu eins kopiert wer­den. Ach­te dar­auf, dass du es für dein Unter­neh­men anpasst und der Inhalt dei­nen unver­kenn­ba­ren Stem­pel trägt.

#Triff den richtigen Ton

Täg­lich wer­den wir mit Wer­bung über­rollt. Durch die Flut an Wer­bung, sind bereits die meis­ten Kon­su­men­ten gegen­über rei­nen Wer­be­bot­schaf­ten abge­stumpft. Daher musst du dar­auf ach­ten, dass du dei­ne Bei­trä­ge gut ver­mit­telst und sie nicht nach Wer­bung aus­se­hen.

Sto­ry­tel­ling eig­net sich dafür beson­ders gut. Denn jeder mag gute Geschich­ten! Dar­in kannst du Kun­den-Pro­ble­me the­ma­ti­sie­ren und ihnen durch dei­ne Dienst­leis­tung oder dein Pro­dukt die pas­sen­de Lösung lie­fern.

Du benö­tigst Hil­fe bei der Erstel­lung von rele­van­tem Con­tent? Unser krea­ti­ves Con­tent-Team unter­stützt dich ger­ne.

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