Okay Google, warum bist du eigentlich so wichtig?” -
Die Vorteile der Suchmaschinen-Werbung

Welt­weit­be­kannt, mäch­tig und beliebt. So prä­sen­tiert sich die Such­ma­schi­ne Goog­le. Als End­ver­brau­cher ist uns die Nut­zung bekannt. Aber wie kannst du, als Unter­neh­mer bzw Wer­ben­der, die Platt­form nut­zen?

Such­ma­schi­nen — Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung leicht gemacht

Sie ist die unan­ge­foch­te­ne Num­mer eins der meist­be­such­ten Web­sei­ten – Goog­le. Selbst ein eige­nes Verb hat sich aus ihr ent­wi­ckelt. Wir goo­geln alle fast täg­lich, ob über Smart­pho­ne, Tablet, Desk­top oder via Sprach­steue­rung. Wel­cher Super­markt hat am Abend geöff­net? Wie wird das Wet­ter? Was bedeu­tet Goog­le-Mar­ke­ting? Jeder­zeit und von über­all beant­wor­tet die Such­ma­schi­ne unse­re Fra­gen und hilft uns dabei, unse­re Bedürf­nis­se zu befrie­di­gen. Die­ses all­ge­gen­wär­ti­ge Ange­bot erleich­tert uns den All­tag enorm. Was wir oft gar nicht bewusst wahr­neh­men: Die gelie­fer­ten Infor­ma­tio­nen beein­flus­sen auch unse­re Ent­schei­dungs­fin­dung.

Mit Goog­le-Mar­ke­ting die Mikro-Momen­te nut­zen

Stel­le dir vor, ein poten­zi­el­ler Kun­de ist in der Nähe und sucht auf sei­nem Smart­pho­ne nach einem Restau­rant in der Nähe. Dein Laden ist direkt um die Ecke. Ein tol­les Ambi­en­te und die aus­ge­zeich­ne­te Küche über­zeu­gen jeden und heben dich von den ande­ren Restau­rants ab. Daher bist du über­zeugt, dass du Goog­le-Wer­bung nicht nötig hast, denn dein Ange­bot spricht für sich. Das mag sein. Du ver­gisst dabei nur eines: Wenn ein mög­li­cher Kun­de dich nicht kennt, gibt es dich für ihn auch nicht. Denn soll­te dei­ne Kon­kur­renz in Goog­le Ads inves­tie­ren, wer­den die­se auf den ers­ten Plät­zen der Such­ergeb­nis­se erschei­nen. Die­se fin­den beson­ders viel Beach­tung und je wei­ter unten du gelis­tet bist, des­to gerin­ger ist die Wahr­schein­lich­keit, dass dein Kun­de dich ent­deckt. Gib zu, du kennst das. Scrollst du ganz nach unten oder besuchst gar die nächs­te Sei­te der Such­ergeb­nis­se? Na also! Dies ist nur ein Bei­spiel für einen Mikro-Moment. Ein Moment, in dem dein Kun­de bereits Inter­es­se an dei­nem Pro­dukt hat und aktiv danach sucht. Der bes­te Moment für die Kun­den­an­spra­che über­haupt!

Kun­den­spe­zi­fi­sche Wer­bung durch Goog­le Mar­ke­ting

AIDA-Kon­zept. Atten­ti­on – Inte­rest – Desi­re – Action. Mei­ner Mei­nung nach erlaubt Goog­le- Mar­ke­ting dir prin­zi­pi­ell, bei der rich­ti­gen Ziel­grup­pen­aus­rich­tung das Modell ein wenig umzu­dre­hen: IADA. Durch die akti­ve Suche zeigt der User bereits Inter­es­se. Nun ist es dei­ne Auf­ga­be, sei­ne Auf­merk­sam­keit zu gewin­nen, ihn zu über­zeu­gen und einen Abschluss zu erzie­len. Neben den bekann­ten Goog­le AdWords bie­tet Goog­le aber noch mehr Mög­lich­kei­ten. Die Anspra­che über visu­el­le Wer­be­mit­tel, z.B. Ban­ner, im Dis­play-Netzwek ist nur ein Aspekt. Auch in die­sem Bereich kannst du direkt User anspre­chen, die du als dei­ne Ziel­grup­pe siehst. Du kannst nicht nur fest­le­gen, wo sie ange­spro­chen wer­den, wann und wie oft. Auch hier ist eine Aus­rich­tung nach Inter­es­sen mög­lich. Klingt das nicht auch ein wenig nach IADA? Du möch­test nur User aus dem Boden­see­raum anspre­chen, die sich Online Mar­ke­ting inter­es­sie­ren? Kein The­ma! Eine wei­te­re Mög­lich­keit lie­fert das Remar­ke­ting. Mit die­ser Kam­pa­gnen­form sprichst du User an, die bereits auf dei­ner Web­sei­te waren. Hier wur­den offen­kun­dig bereits die Punk­te Inte­rest und Atten­ti­on erfüllt. Schein­bar ist ein Abschluss, die soge­nann­te Con­ver­si­on, beim ers­ten Besuch an der Über­zeu­gung geschei­tert. Mit­tels Remar­ke­ting ver­schaffst du dir eine zwei­te Chan­ce und rufst dich dei­ner Ziel­grup­pe wie­der ins Gedäch­nis.  Damit liegt der Fokus nun gezielt auf der Con­ver­si­on.

Trend Bewegt­bild und Sto­ry­tel­ling

Die Wahr­neh­mung von Wer­bung hat sich in den letz­ten Jah­ren stark gewan­delt. Die Viel­zahl an Wer­be­mög­lich­kei­ten, die ver­mehr­te Kon­fron­ta­ti­on mit Wer­bung sowie die grö­ße­re Pro­dukt­aus­wahl haben die Ziel­grup­pen anspruchs­vol­ler gemacht. Beweg­te Bil­der wie Vide­os sind beson­ders geeig­net, um die Auf­merk­sam­keit des Kun­den zu erha­schen und  die­sen emo­tio­nal anzu­spre­chen. Auch hier bie­tet dir Goog­le die pas­sen­de Platt­form. Die bekann­tes­te Sei­te (neben­bei die meist­be­such­te Sei­te nach Goog­le) ist ein­deu­tig You­Tube, die Toch­ter von Goog­le. Mehr über You­Tube-Wer­bung kannst du hier lesen. Neben dem You­Tube-Netz­werk wird eben­falls die Aus­spie­lung über die Video­part­ner im Dis­play­netz­werk ange­bo­ten. Die Aus­rich­tung nach den Bedürf­nis­sen der User steht laut Goog­le im Fokus. Aber auch dei­ne Bedürf­nis­se als Wer­ben­der fin­den Berück­sich­ti­gung: Du legst fest, wofür du zahlst. Du möch­test mög­lichst oft gese­hen wer­den – dann zahlst du für die Anzahl der Ein­blen­dung. Klicks sind dir wich­ti­ger? Kein The­ma. Lege dei­ne Gebots­stra­te­gie auf Klicks aus. Du bestimmst, wofür du zahlst und wie viel du aus­ge­ben magst. Getreu dem Mott „What you get is what you pay”.

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