Facebook und Instagram Stories für Unternehmen: Die 7 wichtigsten Basics

Im Jahr 2016 hat Insta­gram die Sto­ry-Funk­ti­on aus­ge­rollt. Eine Funk­ti­on, die von vie­len Nut­ze­rIn­nen ver­wen­det wird. 500 Mil­lio­nen Men­schen nut­zen Insta­gram Sto­ries täg­lich, bei Face­book sind es rund 300 Mil­lio­nen. Für Unter­neh­men ist die­ses For­mat eine gro­ße Chan­ce. Doch wor­auf soll­te man beim Erstel­len einer Instagram/ Face­book Sto­ry ach­ten?

#1 Vertikal denken

Insta­gram und Face­book-Sto­ries sind aus­ge­legt für die Betrach­tung am Smart­pho­ne. Das bedeu­tet: Hoch­for­mat! Genau­er gesagt ein For­mat von 1080 x 1920 Pixel. So füllt dei­ne Sto­ry den gesam­ten Smart­pho­ne-Screen und kann gut „on-the-go“ kon­su­miert wer­den. Ohne läs­ti­ges Hin- und Her­dre­hen des Han­dys.

#2 Roter Faden

Wie die Bezeich­nung „Sto­ry“ schon andeu­tet, eig­net sich das For­mat beson­ders gut, tat­säch­lich eine Geschich­te zu erzäh­len. Sto­ry­tel­ling lau­tet das Stich­wort. Mach dir im Vor­hin­ein Gedan­ken, was du mit dei­ner Sto­ry trans­por­tie­ren willst und tei­le die Geschich­te in ein­zel­ne „Sli­des“ ein. Bei der Erstel­lung des Kon­zepts hilft hier ein klas­si­sches Sto­ry­board. Beden­ke, gera­de bei Vide­os, dass eine Face­book bzw. Insta­gram Sto­ry-Sli­de maxi­mal 15 Sekun­den dau­ern kann.

#3 Story-Format variieren

Insta­gram und Face­book ermög­li­chen ver­schie­de­ne For­ma­te, um eine Sto­ry zu erstel­len. Für eine span­nen­de und abwechs­lungs­rei­che Geschich­te nut­ze gern sämt­li­che For­ma­te, die die Platt­form her­gibt:

  • Fotos
  • Vide­os
  • Text
  • Boo­me­rang
  • Zeit­raf­fer
  • Super­zoom

#4 Filter, Effekte, Sticker etc. nutzen

Bei der Erstel­lung einer Face­book oder Insta­gram Sto­ry darfst du ger­ne krea­tiv wer­den. Nut­ze einen (Face-)Filter und schaf­fe mit Text, sta­ti­schen Sti­ckern, GIFs oder inter­ak­ti­ven Sti­ckern wie Umfra­gen oder Quiz-Fra­gen eine zwei­te Ebe­ne, die ent­we­der das Gezeig­te kom­men­tiert und unter­stützt oder die Use­rIn­nen zur Inter­ak­ti­on mit dei­ner Sto­ry auf­for­dert.

#5 Hashtags, Standort-Angaben und Tags nutzen

Für die Auf­find­bar­keit dei­ner Sto­ry im Face­book bzw. Insta­gram-Uni­ver­sum, ver­wen­de auch in dei­nen Sto­ries #Hash­tags oder ver­lin­ke Stand­or­te oder gezeig­te Per­so­nen bzw. Unter­neh­men. Ver­link­te Insta­gram-Pro­fi­le kön­nen die Sto­ry so bei­spiels­wei­se in ihrer eige­nen Sto­ry tei­len, was dei­ne Reich­wei­te erhöht.

#6 Pro-Tipp: Einheitliche Vorlagen im Corporate Design

Um sei­nem Cor­po­ra­te Design (CD) als Unter­neh­men auch in Insta­gram oder Face­book Sto­ries treu zu blei­ben, kann es sinn­voll sein, sich eine Vor­la­ge für Sto­ries zu erstel­len. Dazu brauchst du nicht ein­mal ein teu­res Gra­fik-Pro­gramm. Apps wie Can­va, Unfold oder mojo hel­fen hier wei­ter.

#7 Die Regelmäßigkeit macht’s

Wie bei allen Soci­al-Media-Akti­vi­tä­ten gilt auch bei den Sto­ries auf Insta­gram oder Face­book: Regel­mä­ßig­keit bringt den Erfolg. Inte­grie­re das Sto­ry-For­mat am bes­ten gleich mit in dei­nen Redak­ti­ons­plan und mach dir Gedan­ken, was sich rund um dein Unter­neh­men gut mit einer Sto­ry erzäh­len lässt.

Du wünschst dir etwas Unter­stüt­zung bei Face­book, Insta­gram und Co.? Schreib uns eine Nach­richt!

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