Auffallen in der Masse, sich von der Konkurrenz abheben und mit dem eigenen Online-Shop voll durchstarten – so funktionierts.

Unse­re Welt ist schnell­le­big, beson­ders die digi­ta­le Welt. Des­halb müs­sen auch E‑Commerce-Hänlder:innen immer wie­der ihre Stra­te­gie über­den­ken und dem­entspre­chend anpas­sen. Wir sehen uns die E‑Com­mer­ce-Trends des Jah­res an und schau­en, was wir davon ler­nen kön­nen. Denn eines ist sicher: Der Online-Han­del ist gekom­men, um zu bleiben.

Lock­downs und Co. sorg­ten für einen regel­rech­ten Höhe­punkt des Online-Han­dels und die Pro­gno­sen sind wei­ter­hin gut: Denn der jähr­li­che Umsatz soll bis zum Jah­res­en­de durch­schnitt­lich um wei­te­re 20 Pro­zent steigen.

Des­halb inves­tie­ren immer mehr Unternehmer:innen in ihren E‑Com­mer­ce-Bereich, denn ein­fach Plug-and-play-Lösun­gen ermög­li­chen eine schnel­le, ein­fa­che Umset­zung. Aller­dings sorgt dies auch für mehr Kon­kur­renz. Somit muss man sich als Online-Händler:in von der Kon­kur­renz abhe­ben. Es braucht eine gut durch­dach­te Stra­te­gie, viel aus­pro­bie­ren, wel­cher Kanal am bes­ten funk­tio­niert und dem­entspre­chen­de Anpassungen.

Neh­men wir drei Trends genau­er unter die Lupe:

#1 Trend: Omnichannel

Face­book ist out und auf Pin­te­rest kann ich mein Pro­dukt ver­kau­fen.“ – Falsch! Um dei­ne Pro­duk­te über dei­ne Online-Shop an den Mann bzw. die Frau zu brin­gen, soll­test du meh­re­re Kanä­le nut­zen. Dafür steht der Begriff „Omnich­an­nel“. Denn du soll­test die Cus­to­mer Jour­ney dei­ner Kund:innen mit ver­schie­de­nen Kanä­len beglei­ten und ihnen auf jedem Kanal ein naht­lo­ses Ange­bot bie­ten – nur so kannst du ein gesam­tes Ein­kaufs­er­leb­nis schaf­fen. Eva­lu­ie­re die ver­schie­de­nen Touch­points und streue dei­nen Con­tent dem­entspre­chend auf den Kanä­len. Ver­fol­ge dabei einen kanal­über­grei­fen­den, ganz­heit­li­chen Ansatz.

#2 Trend: Personalisierung

Stu­di­en zei­gen: 80 Pro­zent der Käufer:innen kau­fen eher, wenn ihnen Mar­ken per­so­na­li­sier­te Ein­kaufs­er­leb­nis­se bie­ten. Das heißt, man muss sich von der Kon­kur­renz abhe­ben. Denn einer von vie­len zu sein, bringt nichts. Daher müs­sen die Kam­pa­gnen auf die Ziel­grup­pe maß­ge­schnei­dert wer­den. Aller­dings schränkt das Ende der Dritt­an­bie­ter-Coo­kies dies ziem­lich ein und Per­so­na­li­sie­rungs­stra­te­gien müs­sen neu gedacht werden.

#3 Trend: Social Commerce

Social Media und E‑Commerce soll­ten nicht getrennt behan­delt wer­den. Denn der Ein­fluss der Social-Media-Platt­for­men ist enorm, beson­ders bei der Gen Z. Denn die­se ver­wen­den Social Media als Inspi­ra­ti­ons­quel­le, bevor sie etwas kau­fen. Außer­dem besit­zen Platt­for­men wie Face­book, Insta­gram oder Pin­te­rest detail­lier­te Nut­zer­da­ten, sodass die Ziel­grup­pe exakt ange­spro­chen wer­den kann. Immer mehr Unter­neh­men nut­zen die Mög­lich­kei­ten der sozia­len Kanä­le und der ange­bo­te­nen In-App-Shopping-Möglichkeit.

Du hast noch kei­nen Online-Shop oder möch­test dei­nen vor­han­de­nen Online-Shop über Social Media bewer­ben? Dann mel­de dich ger­ne bei uns!

So sieht ein Tag im Außen­dienst bei der Online-Mar­ke­ting-Agen­tur vpuls360 aus. Wir neh­men euch mit und geben euch einen exklu­si­ven Blick hin­ter die Kulissen.

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