Wie wir die Corona-Krise als digitale Chance nützen können

Nun ist es soweit: Das Coro­na­vi­rus hat auch uns erreicht und wir ste­hen vor vie­len Her­aus­for­de­run­gen. Schüler*innen und Student*innen ler­nen Zuhau­se, wir müs­sen unser Sozi­al­le­ben auf ein Mini­mum beschrän­ken und vie­le Betrie­be haben geschlos­sen. Dies stellt die meis­ten Unternehmer*innen vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Und vie­le fra­gen sich: Wie soll es nach der Coro­na-Kri­se wei­ter­ge­hen? Doch alles hat zwei Sei­ten, des­halb kann man die­se Zeit eben­so als Chan­ce sehen. Einer­seits kön­nen wir die Zeit nut­zen, um zu ent­schleu­ni­gen und ande­rer­seits bie­tet sich die­se Zeit für Unternehmer*innen bes­tens an, um an die (digi­ta­le) Zukunft zu den­ken.

#Webseite

Man­che Geschäf­te haben offen, ande­re bie­ten spon­tan einen beson­de­ren Ser­vice für ihre Kund*innen an – doch woher sol­len die Kund*innen dies erfah­ren? Print­in­se­ra­te brau­chen eine Vor­lauf­zeit und errei­chen nur einen Teil der Men­schen. Doch auf dei­ner Web­sei­te kannst du dei­ne Kund*innen jeder­zeit zeit­nah auf dem Lau­fen­den hal­ten.

Es haben nicht nur fast alle Geschäf­te geschlos­sen, es wur­den auch vie­le Mes­sen und Märk­te abge­sagt – doch wie soll dein Unter­neh­men nun bekannt wer­den? Genau, durch dei­ne Web­sei­te und dei­ne Auf­find­bar­keit bei Such­ma­schi­nen wie Goog­le. Nut­ze dei­ne Web­sei­te als digi­ta­le Visi­ten­kar­te: Stel­le dein Unter­neh­men, dei­ne Wer­te, dei­ne Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen sowie dei­ne Fach­ex­per­ti­se in den Mit­tel­punkt. Durch eine kla­re Glie­de­rung, pro­fes­sio­nel­le Fotos und pas­sen­de such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Tex­te kannst du dei­ne Ziel­grup­pe über­zeu­gen.

Nicht nur in Coro­na-Zei­ten boomt das Online­shop­ping. Doch gera­de jetzt ist es wich­tig, dass du über einen eige­nen Online­shop ver­fügst. Jedoch las­sen sich nicht alle Pro­duk­te über einen Online­shop ver­mark­ten. Bei­spiels­wei­se ist es für einen Bäcker­be­trieb nicht opti­mal, Brot über einen Online­shop zu ver­kau­fen. Bäcker*innen jedoch kön­nen ihre Web­sei­te nut­zen, um ihr Sor­ti­ment zu prä­sen­tie­ren und bei­spiels­wei­se ihren spon­ta­nen „Coro­na-Lie­fer­ser­vice“ über ein Kon­takt-For­mu­lar anzu­bie­ten.

#Social Media

Vie­le sit­zen momen­tan Zuhau­se in Qua­ran­tä­ne und suchen Kon­takt zu Freund*innen, zur Außen­welt. Und wo gelingt dies bes­ser als über diver­se Social Media Platt­for­men? Face­book, Insta­gram, Whats­App und Co. ver­bin­den jedoch nicht nur Freund*innen mit­ein­an­der. Sie bie­ten sich auch ide­al an, um Unter­neh­men mit ihren Kund*innen zu ver­bin­den. Gera­de jetzt ist sehr wich­tig, dass Unter­neh­men die Ver­bin­dung zur Kund­schaft auf­recht­erhal­ten.

Da es momen­tan nur ein Gesprächs­the­ma gibt, kannst du dei­ne Social Media Kanä­le auch nut­zen, um dei­ne Kund*innen abzu­len­ken. Bie­te ihnen Unter­hal­tung, ob mit dei­nem Fach­wis­sen in Form von Infor­ma­tio­nen oder mit humor­vol­len Inhal­ten.

Du möch­test mehr Men­schen über dei­nen Lie­fer­ser­vice, dei­nen Online­shop oder ähn­li­ches infor­mie­ren? Mit einem klei­nen Wer­be­bud­get kannst du dei­ne Ziel­grup­pe punkt­ge­nau errei­chen. Ger­ne hel­fen wir dir dabei, dei­ne Ziel­grup­pe anzu­spre­chen.

#Digitale Tools

Wenn man kei­ne per­sön­li­chen Gesprä­che mit Kund*innen füh­ren kann, muss dies nicht hei­ßen, dass gar kei­ne Gesprä­che statt­fin­den kön­nen: Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten den Kon­takt zu sei­nen Kund*innen und eine Bera­tung bei­zu­be­hal­ten. Nicht nur Lehr­per­so­nen infor­mie­ren die Ler­nen­den, son­dern auch nöti­ge Pro­dukt­ein­schu­lun­gen kön­nen über Online-Tools statt­fin­den. Wir stel­len dir drei Tools vor, mit denen du zu dei­ner Kund­schaft Kon­takt hal­ten kannst.

WhatsApp

Vie­le nut­zen den Mes­sen­ger-Dienst pri­vat, doch auch geschäft­lich kann der Dienst ver­wen­det wer­den. Das Ein­zi­ge was du dafür benö­tigst ist ein Geschäfts­han­dy und eine Tele­fon­num­mer. Damit kannst du einen Whats­App-Busi­ness-Account erstel­len. Der Mes­sen­ger-Dienst eig­net sich her­vor­ra­gend zur Kun­den-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Skype

Auch Sky­pe ken­nen vie­le bereits aus dem pri­va­ten Bereich. Doch auch die­ses Tool eig­net sich bes­tens zur Kun­den-Kom­mu­ni­ka­ti­on. Mit Sky­pe kannst du mit dei­nen Kund*innen auch Video­te­le­fo­na­te füh­ren. Durch die „Face-to-Face“ Kom­mu­ni­ka­ti­on kannst du dei­ner Kund­schaft beim Gespräch in die Augen sehen, was der Kom­mu­ni­ka­ti­on bzw. Bera­tung einen per­sön­li­chen Cha­rak­ter ver­leiht.

Zoom

Zoom bie­tet vie­le ver­schie­de­ne Lösun­gen an: Unter ande­rem kannst du Video-Kon­fe­ren­zen über Zoom abhal­ten. Du kannst Gesprä­che mit dei­nen Kund*innen füh­ren, es ist aber auch mög­lich, dass meh­re­re Per­so­nen gleich­zei­tig mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist, dass du mit Zoom ein Webi­nar abhal­ten kannst. Infor­mie­re dei­ne Ziel­grup­pe über ein bestimm­tes The­ma oder zei­ge dein Fach­wis­sen. Durch das Webi­nar erreichst du gleich­zei­tig eine gro­ße Anzahl von Kund*innen.

Wie wir die Corona-Krise als digitale Chance nützen können

Nun ist es soweit: Das Coro­na­vi­rus hat auch uns erreicht und wir ste­hen vor vie­len Her­aus­for­de­run­gen. Schüler*innen und Student*innen ler­nen Zuhau­se, wir müs­sen unser Sozi­al­le­ben auf ein Mini­mum beschrän­ken und vie­le Betrie­be haben geschlos­sen. Dies stellt die meis­ten Unternehmer*innen vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Und vie­le fra­gen sich: Wie soll es nach der Coro­na-Kri­se wei­ter­ge­hen? Doch alles hat zwei Sei­ten, des­halb kann man die­se Zeit eben­so als Chan­ce sehen. Einer­seits kön­nen wir die Zeit nut­zen, um zu ent­schleu­ni­gen und ande­rer­seits bie­tet sich die­se Zeit für Unternehmer*innen bes­tens an, um an die (digi­ta­le) Zukunft zu den­ken.

#Webseite

Man­che Geschäf­te haben offen, ande­re bie­ten spon­tan einen beson­de­ren Ser­vice für ihre Kund*innen an – doch woher sol­len die Kund*innen dies erfah­ren? Print­in­se­ra­te brau­chen eine Vor­lauf­zeit und errei­chen nur einen Teil der Men­schen. Doch auf dei­ner Web­sei­te kannst du dei­ne Kund*innen jeder­zeit zeit­nah auf dem Lau­fen­den hal­ten.

Es haben nicht nur fast alle Geschäf­te geschlos­sen, es wur­den auch vie­le Mes­sen und Märk­te abge­sagt – doch wie soll dein Unter­neh­men nun bekannt wer­den? Genau, durch dei­ne Web­sei­te und dei­ne Auf­find­bar­keit bei Such­ma­schi­nen wie Goog­le. Nut­ze dei­ne Web­sei­te als digi­ta­le Visi­ten­kar­te: Stel­le dein Unter­neh­men, dei­ne Wer­te, dei­ne Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen sowie dei­ne Fach­ex­per­ti­se in den Mit­tel­punkt. Durch eine kla­re Glie­de­rung, pro­fes­sio­nel­le Fotos und pas­sen­de such­ma­schi­nen­op­ti­mier­te Tex­te kannst du dei­ne Ziel­grup­pe über­zeu­gen.

Nicht nur in Coro­na-Zei­ten boomt das Online­shop­ping. Doch gera­de jetzt ist es wich­tig, dass du über einen eige­nen Online­shop ver­fügst. Jedoch las­sen sich nicht alle Pro­duk­te über einen Online­shop ver­mark­ten. Bei­spiels­wei­se ist es für einen Bäcker­be­trieb nicht opti­mal, Brot über einen Online­shop zu ver­kau­fen. Bäcker*innen jedoch kön­nen ihre Web­sei­te nut­zen, um ihr Sor­ti­ment zu prä­sen­tie­ren und bei­spiels­wei­se ihren spon­ta­nen „Coro­na-Lie­fer­ser­vice“ über ein Kon­takt-For­mu­lar anzu­bie­ten.

#Social Media

Vie­le sit­zen momen­tan Zuhau­se in Qua­ran­tä­ne und suchen Kon­takt zu Freund*innen, zur Außen­welt. Und wo gelingt dies bes­ser als über diver­se Social Media Platt­for­men? Face­book, Insta­gram, Whats­App und Co. ver­bin­den jedoch nicht nur Freund*innen mit­ein­an­der. Sie bie­ten sich auch ide­al an, um Unter­neh­men mit ihren Kund*innen zu ver­bin­den. Gera­de jetzt ist sehr wich­tig, dass Unter­neh­men die Ver­bin­dung zur Kund­schaft auf­recht­erhal­ten.

Da es momen­tan nur ein Gesprächs­the­ma gibt, kannst du dei­ne Social Media Kanä­le auch nut­zen, um dei­ne Kund*innen abzu­len­ken. Bie­te ihnen Unter­hal­tung, ob mit dei­nem Fach­wis­sen in Form von Infor­ma­tio­nen oder mit humor­vol­len Inhal­ten.

Du möch­test mehr Men­schen über dei­nen Lie­fer­ser­vice, dei­nen Online­shop oder ähn­li­ches infor­mie­ren? Mit einem klei­nen Wer­be­bud­get kannst du dei­ne Ziel­grup­pe punkt­ge­nau errei­chen. Ger­ne hel­fen wir dir dabei, dei­ne Ziel­grup­pe anzu­spre­chen.

#Digitale Tools

Wenn man kei­ne per­sön­li­chen Gesprä­che mit Kund*innen füh­ren kann, muss dies nicht hei­ßen, dass gar kei­ne Gesprä­che statt­fin­den kön­nen: Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten den Kon­takt zu sei­nen Kund*innen und eine Bera­tung bei­zu­be­hal­ten. Nicht nur Lehr­per­so­nen infor­mie­ren die Ler­nen­den, son­dern auch nöti­ge Pro­dukt­ein­schu­lun­gen kön­nen über Online-Tools statt­fin­den. Wir stel­len dir drei Tools vor, mit denen du zu dei­ner Kund­schaft Kon­takt hal­ten kannst.

WhatsApp

Vie­le nut­zen den Mes­sen­ger-Dienst pri­vat, doch auch geschäft­lich kann der Dienst ver­wen­det wer­den. Das Ein­zi­ge was du dafür benö­tigst ist ein Geschäfts­han­dy und eine Tele­fon­num­mer. Damit kannst du einen Whats­App-Busi­ness-Account erstel­len. Der Mes­sen­ger-Dienst eig­net sich her­vor­ra­gend zur Kun­den-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Skype

Auch Sky­pe ken­nen vie­le bereits aus dem pri­va­ten Bereich. Doch auch die­ses Tool eig­net sich bes­tens zur Kun­den-Kom­mu­ni­ka­ti­on. Mit Sky­pe kannst du mit dei­nen Kund*innen auch Video­te­le­fo­na­te füh­ren. Durch die „Face-to-Face“ Kom­mu­ni­ka­ti­on kannst du dei­ner Kund­schaft beim Gespräch in die Augen sehen, was der Kom­mu­ni­ka­ti­on bzw. Bera­tung einen per­sön­li­chen Cha­rak­ter ver­leiht.

Zoom

Zoom bie­tet vie­le ver­schie­de­ne Lösun­gen an: Unter ande­rem kannst du Video-Kon­fe­ren­zen über Zoom abhal­ten. Du kannst Gesprä­che mit dei­nen Kund*innen füh­ren, es ist aber auch mög­lich, dass meh­re­re Per­so­nen gleich­zei­tig mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Eine wei­te­re Mög­lich­keit ist, dass du mit Zoom ein Webi­nar abhal­ten kannst. Infor­mie­re dei­ne Ziel­grup­pe über ein bestimm­tes The­ma oder zei­ge dein Fach­wis­sen. Durch das Webi­nar erreichst du gleich­zei­tig eine gro­ße Anzahl von Kund*innen.

Du hast Fra­gen oder möch­test dei­ne Prä­senz in der digi­ta­len Welt aus­bau­en? Dann ste­hen wir ger­ne an dei­ner Sei­te.

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