Aktuelle Social Media Marketing Trends

Mar­ke­ting auf und über Sozia­le Medi­en, allen vor­an Face­book und Insta­gram, ist und bleibt ein span­nen­des The­ma. Ein Patent­re­zept für erfolg­rei­ches Social Media Mar­ke­ting gibt es nicht. Und doch las­sen sich eini­ge wich­ti­ge Trends iden­ti­fi­zie­ren. Wir haben sie für euch zusammengetragen.

#1 Videos und Bewegtbild

Video ist das neue Foto. Denn dyna­mi­sche Inhal­te wer­den in Social Media immer wich­ti­ger. Egal, ob bei orga­ni­schen Postings oder bei Wer­be­an­zei­gen. In Vide­os las­sen sich kom­ple­xe Inhal­te ein­fach und anschau­lich darstellen.

Damit die Mes­sa­ge aber auch ankommt, gibt es für Social Media Vide­os zwei wich­ti­ge Regeln zu beach­ten: Der Inhalt soll­te unbe­dingt auch ohne Ton ver­ständ­lich sein. Denn ein Groß­teil der User*innen scrollt am Smart­pho­ne durch den Feed, meist im Laut­los-Modus. Hier bie­tet Face­book die Mög­lich­keit, mit Unter­ti­teln zu arbei­ten. Die zwei­te Regel lau­tet: Hal­te dich kurz und komm schnell zum Punkt. Denn dein Inhalt kon­kur­riert mit all den ande­ren Bei­trä­gen im Feed. Die Auf­merk­sam­keit der Nutzer*innen ist ent­spre­chend gering. Wir emp­feh­len für Face­book eine maxi­ma­le Video-Län­ge von ca. 15 Sekun­den. Je kür­zer des­to besser.

#2 Storytelling

Eine Bot­schaft, ver­packt in kur­ze, kna­cki­ge Video- und Bild­schnip­sel, mit der Mög­lich­keit zur Inter­ak­ti­on: Das ist das Prin­zip der Insta­gram bzw. Face­book-Sto­ries. Auch in die­sem For­mat kom­men häu­fig Vide­os zum Ein­satz, was deren Rele­vanz noch ein­mal unter­streicht. 500 Mil­lio­nen Men­schen welt­weit nut­zen die Sto­ry-Funk­ti­on auf Insta­gram und eine Mil­li­ar­de Sto­ries wer­den täg­lich auf Face­book geteilt. Ein gro­ßes Poten­zi­al also für alle Werbetreibenden.

Unser Tipp für erfolg­rei­che Sto­ry-Ads: Das Bild­for­mat soll­te unbe­dingt an das Hoch­for­mat von Smart­pho­nes ange­passt sein. Nutzt man die Sto­ries orga­nisch, macht es Sinn, sich eine klei­ne Hand­lung zu über­le­gen, statt nur wild drauf los zu pos­ten. Denn mit der Sto­ry erzählt man im Ide­al­fall genau das: eine Geschichte.

Erzäh­le dei­ne Geschich­te auch mit Kurz-Vide­os, bei­spiels­wei­se mit Insta­gram-Reels oder kur­zen TikTok-Videos.

#3 Community-Aufbau

Seit­dem Face­book sei­nen Algo­rith­mus im Jahr 2018 grund­le­gend geän­dert hat, ist es gera­de für Unter­neh­men schwe­rer gewor­den, Follower*innen orga­nisch (also ohne Wer­bung) zu errei­chen. Der Auf­bau einer star­ken Com­mu­ni­ty auf Face­book fällt daher eher oft schwer. Doch es gibt ein Tool für die direk­te Kun­den­an­spra­che, das lan­ge unter­schätzt wur­de: Face­book-Grup­pen.

Bei der Grün­dung einer eige­nen Face­book-Grup­pe soll­te ein The­ma gewählt wer­den, das sowohl für (poten­zi­el­le) Kund*innen, als auch für das Unter­neh­men Rele­vanz hat. Das bie­tet den Nutzer*innen die Mög­lich­keit, sich zu ver­net­zen und eige­ne Inhal­te zu tei­len. Den Unter­neh­men bie­tet sich durch eine Grup­pe die Chan­ce, ihre Ziel­grup­pe bes­ser ken­nen­zu­ler­nen und mit spe­zi­fi­schen Inhal­ten gezielt zu erreichen.

#4 Einsatz von Messaging-Diensten

Ja, auch Messaging-Apps wie Whats­App (Busi­ness) oder der Face­book Mes­sen­ger zäh­len zu den Sozia­len Medi­en. Und zwar zu den sehr belieb­ten. Gemes­sen an den Nut­zer­zah­len liegt Whats­App mit 1,5 Mil­li­ar­den Nut­zern auf Platz drei hin­ter Face­book und YouTube.

Für Unter­neh­men erge­ben sich dar­aus ganz neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons-Mög­lich­kei­ten. Näm­lich genau dort mit Kund*innen in Kon­takt zu tre­ten, wo sie sich oft und ger­ne mit ande­ren aus­tau­schen. E‑Mail und Tele­fon sind nicht tot und es muss ja auch nicht gleich ein Chat-Bot sein. In Zukunft scha­det es aber auch nicht, sich nach alter­na­ti­ven Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­gen mit sei­ner Ziel­grup­pe umzu­se­hen. Hier bie­tet sich beson­ders Whats­App Busi­ness an. Es ist ein ein­fa­ches und effi­zi­en­tes Tool um mit dei­nen Kund*innen in Kon­takt zu treten.

Du fin­dest Social Media Mar­ke­ting span­nend, aber dir fehlt (noch) der Durch­blick? Wir hel­fen dir ger­ne weiter.

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